Sparkassenvölker/ Stockwaage

Seit dem 20 Juni 2021 unterhält der Imkerverein Berchtesgaden unterhält eine Stockwaagen mit dazugehöriger Wetterstation und Brutraumtemperatursensor, die von der Sparkasse Berchtesgadener Land gesponsert wurde.

 

 

 

Zuchstoffabgabe

Am 23.5.2021 findet eine Zuchstoffabgabe für alle Interessierten statt. Es handelt sich um die Königin DE-2-293-15-2019.

 

Bitte vorher per E-mail anmelden.

 

 

Bienenfutter selber mischen

Wer sein Bienenfutter selber mischen möchte, kann diese kleine Excelkalkulation als Hilfestellung nehmen.

 

 

 

 

Behandlungsmittelbedarfsrechner

Ab sofort kann man sich die benötigte Gesamtmenge an Varroamittel einfach berechnen lassen. Der Rechner dient hauptsächlich für Neulinge als Hilfestellung, ist aber mit Sicherheit auch für Fortgeschrittene interessant.

 

 

 

Wildbienenprojekt vom Schülerforschungszentrum

Das Schülerforschungszentrum BGL startet diese Woche fast zeitgleich mit unserer Wildbienenaktion, ebenfalls ein Wildbienenprojekt. Zielgruppe sind hauptsächlich Jugentliche.

Das SFZ stellt Nisthilfen für Wildbienen zur Verfügung und begleitet die Aktion mit einem Beobachtungsplan, mit dessen Hilfe die Lebensgewohnheiten der Wildbienen untersucht und dokumentiert werden sollen. Am Ende steht eine Verlosung von Preisen. Ende der Beobachtungsphase ist Mitte Juli. Nähere Informationen entnehmt ihr bitte dem verlinkten Dokument:

 

 

Bei interesse meldet Euch bitte direkt beim SFZ an, Kontaktdaten siehe Dokument.

Solltet Ihr diese Woche keine Zeit für die Anmeldung haben, könnt ihr gerne unser Vereinsmitglied Gert Helms vom SFZ kontaktieren: gerthelms(at)web.de

 

 

Die Kunst des Rauchens

Bildquelle: Wikipedia

"Rauch beruhigt die Bienen", meint der Imker, wenn er qualmend an seinen Bienen werkelt. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Zunächst ist hier ein Urinstinkt im Spiel, er signalisiert den Bienen: "Achtung - der Wald brennt!" Sofort stürzt sich alles aufs Futter und tankt Vorrat, denn die Zukunft ist ungewiss. Der Instinkt bewirkt bei unseren friedlichen europäischen Rassen nur das "Volltanken". Mit vollem Bauch sind sie zufriedener und lassen mehr über sich ergehen.

Zum Qualmen bringen lässt sich viel, aber nicht alles ist optimal. Es gibt Rauchmaterial zum direkten Anzünden, wie z.B. Jute oder Wellpappe. Anderes erfordert einen Zünder. Das können Stücke von Eierkartons sein oder spezielle Zündwürfel, die der Fachhandel anbietet, die sich aber auch selbst herstellen lassen. 

Beim Brennmaterial hat jeder Imker seine Vorlieben. Oft gilt: Hauptsache, es qualmt! Allerdings gibt es besonders unangenehme Raucharten, wie z.B. von Wellpappe. Auch Holz riecht scharf, entwickelt zudem hohe Temperaturen, so dass der Smoker mit der Zeit durchglüht. Erst verrottetes verliert die beißenden Reizstoffe. Spezielles Holzmehl, das zum Räuchern von Fisch im Fachhandel angeboten wird, ist angenehmer. Tabak sollte man nicht verwenden, da er die Bienen narkotisiert. Das ist besonders ärgerlich, wenn man sie, etwa zur Kunstschwarmbildung, durch ein Absperrgitter treiben will.   

Wer ohne Rauch an die Völker geht, handel fahrlässig - schadet sich und den Bienen. Wenn´s dumm läuft, bekommt er die Angreifer nicht mehr gebändigt. Wer dagegen gleich beherzt kräftige Rauchstöße gibt, bekommt meist ohne Schutzkleidung aus. Aber bitte, nur wohl dosiert rauchen! Sonst schadet es dem Honig, denn er nimmt den Rauchgeschmack an oder wird durch Rußpartikel verunreinigt.

Wie viele Imker haben schon ihr Bienenhaus oder den Wald in Brand gesteckt, nur weil sie den Raucher unachtsam gelöscht haben? Das Sicherste ist, mit je einem Grasbüschel oder Korken die Zu- und Abfuhr der Luft zu verstopfen.

 

 

Spendenschachterl für unseren Verein

Zwei unserer Mitglieder haben für unseren Verein zwei Spendenschachterl gefertigt. Einen herzlichen Dank dafür.

Die Spanschachteln sind im Stil der Berchtesgadener Handwerkskunst gefertigt.

 

 

 

Bienenpflege in der aktuellen Situation

Durch die aktuellen Maßnahmen wie auch die nicht absehbaren Entwicklungen rund um das Coronavirus, stellen sich auch für Imkereien Fragen im Zusammenhang mit der Betreuung ihrer Völker. Der Deutsche Imkerbund (D.I.B.) hat dafür eine zentrale Internetseite eingerichtet, die aktuelle Informationen bereitstellt: